Artikel-Schlagworte: „rasieren“
Ein Rasierset im Bad für die entspannte Rasur
Das Bad ist ein zentraler Bestandteil für jede Wohnung. Hier duschen wir uns, nehmen ein Bad, finden Entspannung oder bereiten uns auf wichtige Termine und Verabredungen vor. Für die Herren der Schöpfung hat sich die Rolle des Bades auch geändert. War es früher mehr ein Ort für den praktischen Zweck, der Katzenwäsche und des Pflichtbades, wurde auch für sie das Bad zu einem wichtigen Ort. Pflege und Wellness wird in der Welt der Männer immer wichtiger. Dazu gehört auch die tägliche oder zumindest regelmäßige Rasur. Damit das Engagement auch zur Geltung kommt. Entscheiden sich die Männer immer öfter zu einem standesgemäßen Rasierset.
Darin inbegriffen sind meist ein Rasierer, ein Rasierpinsel und der Ständer. Manche Modelle haben gleich die Aufbewahrung für die Rasierseife mit dabei. So ein Rasierset bietet allerlei Komfort bei der Nassrasur, ist der Sicherheitsrasierer darin gut aufbewahrt und auch der Rasierpinsel findet für eine gute Pflege die perfekte Halterung. Ein Rasierpinsel aus echtem Dachshaar Silberzupf sollte nämlich immer am Griff aufgehangen werden, denn so fließt das Wasser aus den Naturhaaren heraus und staut sich nicht.
Das Rasierset an sich ist neben seinem praktischen Nutzen ein echter Hingucker im Bad. Weder Rasierer noch Pinsel liegen einfach herum, sondern befinden sich immer am richtigen Ort. Der Ständer mit seinen Halterungen steht grazil auf seinem Platz, zeigt Rasierer und Pinsel mit den Halterungen vor und sorgt für das gepflegte Bad. So richtet sich Mann mittlerweile auch in dem Refugium Bad ein, das früher vor allem der Frauenwelt zugeschrieben war.
Die Nassrasur mit einem Rasiermesser ist angenehm gründlich
Bei einem Rasiermesser schrecken viele Männer dann doch zurück. Sie haben Angst, sich gefährlich zu schneiden. Geht es Ihnen vielleicht auch so? Die Angst ist aber ganz unbegründet, denn tatsächlich will kein Mann mehr die Nassrasur mit einem Rasiermesser vermissen, wer es denn mal probiert hat.
Die Gründe hierfür liegen auf der Hand. Eine Rasur mit einem Rasiermesser sind ungewohnt gründlich, die Handhabung und Anwendung des Rasiermessers ist zwar keine schwere Kunst, doch macht sie unheimlich viel Spaß. Ist der Mann doch immer wieder stolz auf sich, sich mit einem richtigen Rasiermesser rasiert zu haben. Da kommen Urgefühle auf!
Das Ergebnis und Erlebnis bei der Rasur mit einem Rasiermesser ist die eine Seite, die den Mann dazu beflügelt, sich seiner Angst zu erledigen. Wie gesagt, ist diese unbegründet. Tatsächlich ist auch bei einem Sicherheitsrasierer eine scharfe Klinge im Einsatz, die genau so auf der Haut entlang fährt. Mann schneidet sich also genauso oft oder wenig wie mit einem normalen Nassrasierer, nur mit dem Unterschied, dass die Klinge bei einem Rasiermesser in voller Größe sichtbar ist. Wie viele Männer würden sich wohl mit einer Rasierklinge an sich schneiden? Die wenigsten des starken Geschlechtes, darf man annehmen.
Es kommt auf den eigenen Umgang mit dem Rasiermesser an. Letztlich heißt es hier einfach: Mut zeigen und es ausprobieren. Jeder Mann, der sich getraut hat, ist nämlich von der Rasur mit einem Rasiermesser überzeugt. Die Vorbereitung mit Abziehriemen und das Anmischen des Rasierschaumes mit Pinsel und Rasierseife helfen dabei, die Nassrasur komplett zu genießen und richtig zu zelebrieren.
Nassrasur ist die pure Wellness-Kur für den Mann
Männer beginnen so langsam, sich für sich selbst zu interessieren. Die Pflege ist für den Mann immer wichtiger, was sicherlich auch der sich verändernden Gesellschaftssicht auf den Mann geschuldet ist. So rückt die Nassrasur auch wieder in den Blickpunkt. Die Rasur wird nicht länger als notwendiges Übel gesehen, das der Natur ihren Tribut zollt, sondern als Möglichkeit der Selbstbestimmung. Neu ist dabei auch, dass die Nassrasur zu einer Wellness-Kur für den Mann wird. Mann rasiert sich nicht nur, sondern pflegt sich mit einem Komplettprogramm für Körper und Geist. Daher lohnt es sich, diesem Wellness-Programm mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Die Fragestellung beginnt damit, was Mann tun kann und sollte.
Männer sind ja nicht gerade sehr heikel, was Körperpflege betrifft. So ist jedenfalls die gängige Meinung. Die Wahrheit sieht ja bekanntlich anders aus. So lässt sich die Rasur schon vor Beginn stark beeinflussen. Bei einer heißen Dusche weichen die Haare ein, die Haut öffnet ihre Poren. Damit beginnt die Vorbereitung für die eigentliche Rasur schon in der Dusche. Wer dies nicht macht, kann sich auch ein heißes Tuch auf das Gesicht legen. Wichtig ist der heiße Dampf.
Anschließend ist es die Zeit für den Rasierschaum, den Mann sich selbst mit einer Rasierseife anmischen kann. Das steigert die Vorfreude auf die eigentliche Rasur. Den Rasierschaum mit einem Rasierpinsel locker im Handgelenk verstreichen und dann erstmal einwirken lassen für etwa eine Minute. Jetzt sind Haut und Haare bereit für die Rasur. Diese Vorbereitung ist entscheidend für das Ergebnis der Nassrasur verantwortlich. Viele machen eine stumpfe Rasierklinge verantwortlich, die Wahrheit liegt aber in der Vorbereitung. Wie auch immer, bei der Rasur immer auf eine straffe Haut achten. Die Klinge fährt über die Haut drüber und nimmt alle Haare schon im Ansatz mit, besonders bei einem Rasiermesser. Nach der Rasur dann kaltes Wasser oder spezielle Pflegeprodukte verwenden. Das schließt die Poren wieder und die Pflegeprodukte geben der Haut, was sie zur Regenerierung braucht.
Die Entscheidung im Badezimmer – Nass oder Trockenrasur?
So ziemlich jeder Mann kennt das Problem mit der morgendlichen Rasur. Man hat drei Möglichkeiten, um das täglicher Laster zu überwinden. Sich nicht zu rasieren ist dabei eine Möglichkeit, doch spätestens nach ein paar Wochen wird man auf der Straße für den neuen Yeti gehalten werden. Also bleibt nur noch das Rasieren übrig und hier hat man zwei Möglichkeiten: eine Nassrasur oder eine Trockenrasur. Was macht nun mehr Sinn und vor allem: Was ist besser?
Trocken
In meiner Jugend hab ich immer zur Trockenrasur tendiert. Mit einem Elektrorasierer ist die Arbeit sehr schnell erledigt und damit hatte es sich. Das ist einer der großen Vorteile, denn der Zeitaufwand ist hier deutlich geringer. Ein weiterer Faktor ist möglicherweise auch der Preis. Eine Trockenrasur ist ein wenig günstiger, als eine Nassrasur, bei der man noch Rasierschaum und das regelmäßige Wechseln der Klingen einrechnen muss. Doch eine Trockenrasur hat nicht nur Vorteile, denn man wird selbst mit einem Braun Bartrasierer nie so gründlich arbeiten können, wie bei einer Nassrasur.
Wer Hautprobleme hat, der wird in der Regel auch eher zu einer Trockenrasur tendieren, da sich der Bart bei Akne und Co. auf diese Weise einfach leichter entfernen lässt.
Nass
Die Nassrasur glänzt vor allem bei der Gründlichkeit. Man wird mit einer Trockenrasur NIE so ein gutes Ergebnis erzielen können, wie bei einer normalen Nassrasur. Da ändert auch die Werbung nichts daran. Ein weiterer Vorteil ist die bessere Pflege. Man reinigt und schont die Haut durch verschiedene Pflegeprodukte. Wer jedoch Akne oder ähnliche Hautprobleme hat, der sollte von einer Nassrasur absehen, da die mitunter extrem schmerzhaft verlaufen kann.
Ich selbst rasiere mich immer mit einem Nassrasierer, wenngleich ich eingestehen muss, dass es an manchen Tagen sicherlich von Vorteil wäre, wenn ich einfach flink mit einem elektrischen Rasierer über mein Gesicht fahren würde. Man kann wohl allgemein sagen, dass es immer auf die Situation ankommt und ein Wechseln je nach Bedarf mit Sicherheit sinnvoll ist und man sich nicht nur auf eine Methode beschränken sollte.
