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Weihnachtsgeschenke für Männer: Auch Beauty-Produkte sind gefragt
Frauen haben es bekanntlich schwerer als Männer, ein passendes Geschenk für ihren Partner zu finden: Während Frauen zahlreiche Wünsche äußern, trifft man beim männlichen Geschlecht zumeist auf die Aussagen wie „ich brauche nichts“ oder „ich habe schon alles“. Wer seinen Mann gut genug kennt, kann ihm mit einem Beauty-Produkt eine Freude machen. Männer sind in den vergangenen Jahren deutlich anspruchsvoller geworden, was Pflege und Schönheit betrifft. Längst stürmen nicht nur die Damen die Parfümerie-Abteilungen und Drogeriemärkte – auch Männer legen Wert darauf, gut und gepflegt auszusehen.
Ein Männerparfum ist ein klassisches Geschenk, das in jeder Altersklasse gut ankommt. Besonders ins Schwarze treffen Frauen, die bereits die vorhandenen Parfums ihrer Männer kennen und damit zumindest eine Richtung vorgegeben bekommen. Andernfalls lohnt es sich, den Weg in eine Fachparfümerie auf sich zu nehmen und sich ausgiebig beraten zu lassen. Heute gibt es eine große Auswahl an Herrendüften, die von zitronig-sportlich bis hin Parfums mit einer süßlichen, schweren Note reicht. Hat der Mann noch kein Parfum zu Hause, lohnt es sich vielleicht, einen Blick auf sein Deodorant zu werfen – auch hier gibt es heute verschiedene Duftvariationen, die Aufschluss über den individuellen Geschmack geben können. Im Zweifel gilt: Die Frau bestimmt die Duftnote – denn sie muss das Parfum an ihrem Mann schließlich auch gut riechen können.
Ein Männerparfum von ladenzeile ist die günstigste Art, einzukaufen: Wer weiß, welcher Duft der richtige ist, findet über das Shoppingportal schnell die besten Angebote im Netz. Selbst am Tag vor Weihnachten lassen sich viele Düfte noch per Expressversand ordern, damit sie pünktlich an Heiligabend unter dem Weihnachtsbaum liegen. Viele Online-Shops bieten sogar einen Geschenkeverpackungsservice an, sodass auch das Einpacken entfällt. Über Parfums hinaus gibt es natürlich noch viele andere Geschenke aus dem Beauty-Segment, mit denen man Männern eine Freude machen kann. Ob Rasierpinsel oder Hautpflege – ein hochwertiges Beautyprodukt, leicht zu finden über ladenzeile.de, ist bei den meisten Männern gerne gesehen.
Nassrasur ist die pure Wellness-Kur für den Mann
Männer beginnen so langsam, sich für sich selbst zu interessieren. Die Pflege ist für den Mann immer wichtiger, was sicherlich auch der sich verändernden Gesellschaftssicht auf den Mann geschuldet ist. So rückt die Nassrasur auch wieder in den Blickpunkt. Die Rasur wird nicht länger als notwendiges Übel gesehen, das der Natur ihren Tribut zollt, sondern als Möglichkeit der Selbstbestimmung. Neu ist dabei auch, dass die Nassrasur zu einer Wellness-Kur für den Mann wird. Mann rasiert sich nicht nur, sondern pflegt sich mit einem Komplettprogramm für Körper und Geist. Daher lohnt es sich, diesem Wellness-Programm mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Die Fragestellung beginnt damit, was Mann tun kann und sollte.
Männer sind ja nicht gerade sehr heikel, was Körperpflege betrifft. So ist jedenfalls die gängige Meinung. Die Wahrheit sieht ja bekanntlich anders aus. So lässt sich die Rasur schon vor Beginn stark beeinflussen. Bei einer heißen Dusche weichen die Haare ein, die Haut öffnet ihre Poren. Damit beginnt die Vorbereitung für die eigentliche Rasur schon in der Dusche. Wer dies nicht macht, kann sich auch ein heißes Tuch auf das Gesicht legen. Wichtig ist der heiße Dampf.
Anschließend ist es die Zeit für den Rasierschaum, den Mann sich selbst mit einer Rasierseife anmischen kann. Das steigert die Vorfreude auf die eigentliche Rasur. Den Rasierschaum mit einem Rasierpinsel locker im Handgelenk verstreichen und dann erstmal einwirken lassen für etwa eine Minute. Jetzt sind Haut und Haare bereit für die Rasur. Diese Vorbereitung ist entscheidend für das Ergebnis der Nassrasur verantwortlich. Viele machen eine stumpfe Rasierklinge verantwortlich, die Wahrheit liegt aber in der Vorbereitung. Wie auch immer, bei der Rasur immer auf eine straffe Haut achten. Die Klinge fährt über die Haut drüber und nimmt alle Haare schon im Ansatz mit, besonders bei einem Rasiermesser. Nach der Rasur dann kaltes Wasser oder spezielle Pflegeprodukte verwenden. Das schließt die Poren wieder und die Pflegeprodukte geben der Haut, was sie zur Regenerierung braucht.
Das Revival des guten Stils in der Herrenmode
Es ist ein weit verbreiteter Irrtum, dass nur Damenmode wirklich spannend ist. Sicherlich fallen die Kleidungsstücke Rock und Kleid bei den Herren weg. Dennoch strotzt die Herrenmode gerade derzeit vor Innovationen. Online-Shops, die beispielsweise Maßanfertigungen anbieten und auch gleich noch im hauseigenen Supportbereich mitteilen wie sie zu tragen sind, machen das Shoppingerlebnis für Männer zum Vergnügen.
Stil nach Maß?
Besonders individuell und vor allem hochwertig sind Maßanfertigungen. Vom Hemd bis hin zum kompletten Anzug ist alles möglich und das online. Wer Trends als Modediktat ansieht, ist hier gut aufgehoben, denn zählen tut nur der eigene Geschmack. Sämtliche Kriterien wie Schnitt, Material oder kleine Extras können berücksichtigt werden. Herrenmode von Herrenschmiede.de bietet Ihnen eine große Auswahl von Hemden nach Maß und dazu passenden Accessoires.
Während Frauen auf ein breites Spektrum an verschiedenen Kleidungsstücken zurückgreifen können, müssen Männer bei den sogenannten „Standards“ auf Individualität setzen. Je raffinierter das Outfit, desto besser. Modeblogs und ein ausgefeilter Service-Bereich bei den Herrenausstattern geben Tipps, Inspirationen und lassen Ihnen vor allem genug Spielraum individuelle Ideen. Anders als im Laden haben Sie alle Zeit der Welt, wenn es um die Auswahl und den letztendlichen Kauf geht. Häufig werden neben Bekleidung auch stilvolle Accessoires angeboten.
Wo auch immer Ihre Shopping-Safari Sie hinführt, beweisen Sie Stil, indem Sie sich selbst treu bleiben.
Männer liebens einfach
Die meisten Männer gelten als Kosmetikmuffel. Das liegt nicht unbedingt daran, dass Mann unbedingt der Meinung ist, dass er auch wie ein solcher riechen muss. Ein wichtiger Grund dafür, dass die Herren der Schöpfung ein eher gespaltenes Verhältnis zur Kosmetik haben, liegt daran, dass diese sie überfordert.
Das Badeschränkchen bzw. die Kosmetikschatullen der meisten Frauen enthalten zahllose Cremes, Lotions, Pasten, Lippen- und Kajalstifte, Shampoos, Spülungen, Conditioner etc. Dem Durchschnitts-Mann ist dies im Allgemeinen viel zu viel, er braucht eigentlich nur einige wenige Dinge: Seife – am besten als Flüssigseife im Spender, weil das so schön bequem ist, mal ein Duschbad, Haarwaschmittel, Rasierschaum und After Shave. Nicht zu vergessen die Utensilien für die Zahnpflege.
Zwar hat die Männerkosmetik in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen und die Industrie hat sich nur zum Teil auf die neue Zielgruppe eingestellt. Als Mann und Kosmetik-Laie hat man es häufig genug schwer, überhaupt zu verstehen, welche Art Kosmetikartikel man überhaupt in der Hand hält. Neben allerhand zum Teil skurrilen Anglismen – so wirbt ein Unternehmen zum Beispiel mit den Worten „Hair and Scalp Care“; wer denkt bei Skalp nicht an die indianische Art der Kopfhautentfernung – sind die Verpackungen häufig mit zahllosen Informationen überfrachtet, die die Vorzüge des Produktes anpreisen. Wie oft habe ich schon unter der heimischen Dusche gestanden und in der Absicht, mir die Haare zu waschen, unter den zahllosen Fläschchen verzweifelt das richtige gesucht? Das entscheidende Wort „Shampoo“ oder für die Körperpflege „Duschgel“, nach dem der Mann mit typischem Jäger- und Sammlerblick Ausschau hält, steht irgendwo klein und versteck und ist somit für mich und viele meiner Geschlechtsgenossen unsichtbar.
Eine der Ursachen für diesen Missstand ist, dass es meist die Frauen sind, die die Kosmetik einkaufen, auch für ihren Partner. Das ist so ähnlich wie bei der Herrenunterwäsche, die ebenfalls noch immer vorrangig von Frauen besorgt wird. Denn die holde Weiblichkeit hat auf unerklärliche Weise keine Probleme damit, auf den dicht bedruckten Flaschenoberflächen Worte wie „Spülung“, „Conditioner“, „Pflegebalsam“ oder eben „Shampoo“ zu identifizieren und sie wissen auch noch, worin sich die einzelnen Produkte unterscheiden.
Dem starken Geschlecht bleibt nur, die Initiative zu übernehmen und die kosmetischen Hilfsmittel selbst zu erwerben. Im Supermarkt greifen sie dann bevorzugt zu den für sie eindeutigen Produkten, was wiederum zur Folge haben dürfte, dass die Hersteller dieses Bedürfnis erkennen und passende Angebote unterbreiten. Wobei nicht gesagt ist, dass nicht auch die Herren irgendwann einmal in die tieferen Geheimnisse der Kosmetik eindringen. Man(n) soll die Hoffnung nie aufgeben…
