Artikel-Schlagworte: „Fitness“
Kohlenhydrate beim Sport
Kohlenhydratreiche Nahrungsmittel sind u.a. Nudeln, Kartoffeln und Reis. Sportler sollten diese mehrmals die Woche zu sich nehmen, da die komplexen Kohlenhydratträger wie Müsli nicht ausreichen, um die Energiespeicher im Körper ausreichend zu nähren.
Für die meisten Sportler ist ein großes Nudelessen am Vorabend eines Wettkampfes wichtig, um den Kohlenhydratspeicher im Körper ausreichend zu füllen. Um geschmackliche Abwechslung zu genießen, kann natürlich zwischen Nudeln, Kartoffeln und Reis variiert werden.
Wie das Ganze funktioniert kann man sich leicht vorstellen: Die kohlenhydratreiche Nahrung besteht aus einer Kette von Einzelbausteinen, die im Darm in die Bestandteile zerlegt wird. Würde man nur Einzelbausteine zu sich nehmen (z.B. Traubenzucker), könnten diese viel schneller ins Blut gehen und der „Speichereffekt“ würde nicht zum Tragen kommen. Traubenzucker gibt dem Körper also einen schnellen Energieschub und kohlenhydratreiche Nahrungsmittel dienen zum Aufbau von Energiespeichern.
Nach der Verdauung der Einzelbausteine-Ketten werden die Moleküle wieder zu großen Komplexen zusammengesetzt. Diese Speicherform wird Glykogen genannt. Die Speicherorte sind zum größten Teil die Muskulatur und zu einem kleinen Teil auch in der Leber. Die Leber ist für einen konstanten Blutzuckerspiegel verantwortlich, der Voraussetzung für eine optimale Konzentration ist.
Für Sportler ist die regelmäßige Kohlenhydrataufnahme also unerlässlich. Empfohlen wird eine Mischkost mit sehr hohem Kohlenhydratanteil. Für Diabetiker ist eine derartige Kohlenhydrataufnahme jedoch mit Vorsicht zu genießen und wir empfehlen vorsichtshalber eine individuelle Beratung bei beispielsweise einem Arzt einzuholen.
Nudeln sind vermutlich die Nummer 1 unter den Kohlenhydratgerichten. Sie besitzen einen doppelt so großen Kohlenhydratspeicher wie Reis oder Kartoffeln. Sportlern kann man somit nur empfehlen, regelmäßig Nudeln zu sich zu nehmen um den eigenen Energiespeicher ausreichend gefüllt zu haben. Nudeln kaufen kann man Online oder in dementsprechenden Läden vor Ort.
Fitness – Sport ist alles andere als Mord
Fitness ist gut für Körper und Seele. Durch ausreichende Bewegung kann nicht nur ein ausgeglichenes Körpergefühl erreicht werden, regelmäßiger Sport und eine entsprechende Fitness führt auch zu einer durchtrainierten Figur und damit zu einem gesteigerten Selbstwertgefühl.
Die eigene Fitness kann dabei durch vielerlei Maßnahmen erreicht und erhalten werden. Zum einen gibt es in Deutschland ein großes Angebot an Breitensportarten, welche betrieben werden können. Fußball, Tennis oder Leichtathletik sind da nur einige Beispiele. Da diese Sportarten allerdings meist sehr zeitaufwendig und vorallem in der Regel an bestimmte Trainingszeiten von Vereinen gekoppelt sind, erhalten mittlerweile viele Menschen ihre Fitness durch das Training in Fitness-Clubs. Der Vorteil liegt hier insbesondere in der zeitlichen Flexibilität des Trainigs und in der Möglichkeit bestimmte Muskelgruppen ganz gezielt zu stärken.
Wie auch immer die Fitness erhalten werden soll, sehr wichtig neben dem Sport ist stets die entsprechende Ernährung. Wenn beispielsweise die Muskeln gestärkt werden sollen, ist es wichtig, dass der Körper mit genügend Eiweißen versorgt ist. Und wenn ein Ausdauertraining betrieben wird, dann ist die gezielte Aufnahme von Mineralien stets zu empfehlen, um in dieser Hinsicht nicht unterversorgt zu sein. Da die üblichen Lebensmittel häufig nicht genügend der benötigten Mineralien oder Eiweiße enthalten, die zur Erreichung und Erhaltung einer bestimmten Fitness notwendig sind, ist mitunter zu der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln zu raten. Natürlich hängt dies aber immer von der Intensität des Trainings sowie der Ernährung eines jeden einzelnen ab. Viele gute Produkte rund um das Thema Fitness, Trainingsgeräte sowie die Ernährung ergänzende Produkte erhalten Sie auf jeden Fall bei Justlife24.de, dem bewährten Online-Shop für die Bereiche Wellness, Fitness und Gesundheit.
Trainings- Tipps für den Ergometer
Bevor Sie mit dem Training auf einem Ergometer beginnen können, sollten Sie einige Dinge beachten. Das beginnt bereits damit, dass das Gerät immer nur auf einem ebenen und möglichst rutschfesten Untergrund aufgestellt werden sollte. Günstig ist es natürlich auch, wenn man während des Trainings das Fenster öffnet, damit man ordentlich Sauerstoff in die Lungen und damit in den Stoffwechsel pumpen kann. Zugluft sollten Sie dabei im Interesse der eigenen Gesundheit tunlichst vermeiden.
Ein zweiter wichtiger Punkt, den man bei der Vorbereitung auf das Training nicht außer Acht lassen sollte, sind die individuellen Einstellungen. So sollten Sie zum Beispiel sicher stellen, dass Sie das Pedal auch dann noch mit der ganzen Fußsohle erreichen können, wenn es sich am weitesten entfernten Punkt befindet. Das schont nicht nur Ihre Kniegelenke und den Bereich der Lendenwirbelsäule, sondern sorgt auch für die höchstmögliche Effizienz beim Training.
An so manchem Fitness Ergometer ist der Sattel auch in der Neigung verstellbar. Hier muss jeder für sich selbst schauen, in welcher Stellung die Wirbelsäule die optimale Ausrichtung bekommt. Das gilt analog auch für die Höheneinstellungen bei den Handgriffen. Hier sollte man beachten, dass das Gewicht des Oberkörpers möglichst nicht auf den Händen liegen sollte, weil dadurch die Handgelenke, die Ellenbogengelenke und die Schultern überlastetet werden könnten Schmerzhafte Verspannungen sind nur eine der möglichen Folgen.
Möchten Sie mit dem Ergometer ein bestimmtes Trainingsziel verfolgen, dann sollten Sie in der Bedienungsanleitung oder auf sportmedizinischen Ratgeberseiten nachschauen, welche Einstellungen der Bremse des Schwungrades, der erreichbaren Pulsfrequenzen sowie der individuellen Trainingszeiten hier von den Experten empfohlen werden.
