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Trainings- Tipps für den Ergometer
Bevor Sie mit dem Training auf einem Ergometer beginnen können, sollten Sie einige Dinge beachten. Das beginnt bereits damit, dass das Gerät immer nur auf einem ebenen und möglichst rutschfesten Untergrund aufgestellt werden sollte. Günstig ist es natürlich auch, wenn man während des Trainings das Fenster öffnet, damit man ordentlich Sauerstoff in die Lungen und damit in den Stoffwechsel pumpen kann. Zugluft sollten Sie dabei im Interesse der eigenen Gesundheit tunlichst vermeiden.
Ein zweiter wichtiger Punkt, den man bei der Vorbereitung auf das Training nicht außer Acht lassen sollte, sind die individuellen Einstellungen. So sollten Sie zum Beispiel sicher stellen, dass Sie das Pedal auch dann noch mit der ganzen Fußsohle erreichen können, wenn es sich am weitesten entfernten Punkt befindet. Das schont nicht nur Ihre Kniegelenke und den Bereich der Lendenwirbelsäule, sondern sorgt auch für die höchstmögliche Effizienz beim Training.
An so manchem Fitness Ergometer ist der Sattel auch in der Neigung verstellbar. Hier muss jeder für sich selbst schauen, in welcher Stellung die Wirbelsäule die optimale Ausrichtung bekommt. Das gilt analog auch für die Höheneinstellungen bei den Handgriffen. Hier sollte man beachten, dass das Gewicht des Oberkörpers möglichst nicht auf den Händen liegen sollte, weil dadurch die Handgelenke, die Ellenbogengelenke und die Schultern überlastetet werden könnten Schmerzhafte Verspannungen sind nur eine der möglichen Folgen.
Möchten Sie mit dem Ergometer ein bestimmtes Trainingsziel verfolgen, dann sollten Sie in der Bedienungsanleitung oder auf sportmedizinischen Ratgeberseiten nachschauen, welche Einstellungen der Bremse des Schwungrades, der erreichbaren Pulsfrequenzen sowie der individuellen Trainingszeiten hier von den Experten empfohlen werden.
