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Fit in den Frühling durch Ausdauer- und Krafttraining

Viele Menschen haben sich als Vorsatz für das neue Jahr genommen, in Zukunft gesünder zu leben. Dazu gehört eine ausgewogene Ernährung und viel Bewegung. Dadurch kommt man nicht nur gesünder durch die kalte Jahreszeit, sondern erreicht auch den positiven Effekt einer allmählichen Gewichtsreduktion. Wer bisher sportlich nicht aktiv war, sollte mit moderatem Training beginnen. Anfangs stehen abwechselnd joggen und gehen auf dem Programm wobei das Laufpensum wochenweise erhöht und die Gehpausen reduziert werden. So kann sich der Körper langsam an die ungewohnte Belastung gewöhnen. Die ersten Trainingseinheiten kann man durchaus bereits im Winter absolvieren. Allerdings sollte man immer richtig bekleidet unterwegs sein. Unerlässlich um in das Lauftraining einzusteigen sind passende Schuhe. Von billigen Modellen die man mittlerweile bei vielen Diskontern kaufen kann, ist abzuraten. Wer auf die Dauer Überbelastungen aufgrund nicht passender Laufschuhe vorbeugen möchte, gönnt sich am besten eine Laufschuhanalyse im Sportfachgeschäft. Doch nicht nur das Laufen verbessert die Kondition, sobald sich die ersten Frühlingsboten auf den Weg machen steht ausgedehnten Radtouren nichts im Wege. Ein ideales Training für den ganzen Körper stellt das Schwimmen dar. Da es in jeder grösseren Stadt ein Hallenbad gibt, kann man das ganze Jahr über schwimmen gehen. Wenige Stunden bei einem erfahrenen Trainer reichen aus, um die richtige Technik zu erlernen. Diese Investition zahlt sich auf jeden Fall aus.

Die Muskeln stärken
Um den Körper gut in Form zu bringen, sollte man zusätzlich zum Ausdauertraining auch die Muskeln stärken. Ideale Trainingsbedingungen bieten die Fitness Studios. Dort findet man längst nicht mehr nur Body Builder, es gibt zahlreiche Studios wo sich auch Hobbysportler so richtig wohl fühlen. Fachkundige Trainer stellen nicht nur individuelle Pläne zusammen, sie beraten auch in Sachen Ernährung und Diät. Zum schnelleren Muskelaufbau und zur besseren Regeneration werden oft Nahrungsergänzungsmittel wie zum Beispiel Creatin, L-Carnitin oder Arginin empfohlen. Allerdings sollte man sich bei einem fachkundigen Trainer oder einem Sportarzt beraten lassen, ob diese Präparate für den persönlichen Bedarf sinnvoll sind.

Abnehmen ohne Jo-Jo-Effekt

Fast jeder von uns, der bereits einige Diäten hinter sich hat, hat schon mal das “Vergnügen” gehabt, Mr. Jo-Jo-Effekt kennenzulernen. Besonders gerne meldet er sich an, wenn wir uns nach einer quälenden und super-strengen Diät, mit der wir zwar abgenommen, aber auch monatelang gehungert haben, mal wieder ein bisschen gehen lassen und uns etwas gönnen wollen. Da ist er schon pünktlich zur Stelle und macht unsere ganzen Bemühungen zunichte: “So so, du hast 10 Kilo abgenommen? Hier haste 15 dazu!”
Wenn man nach einer Diät mehr zunimmt, als man davor gewogen hat, kann es ganz schön frustrierend sein. Aber woran liegt es, dass der Jo-Jo-Effekt so gemein ist und uns so gerne nach dem harten Hunger-Job bestraft? Schuld daran, liebe Freunde, ist leider unser Körper.
Ganz genau! Denn während einer langen Durststrecke, bei der unser Körper nicht so viel zu Essen bekommt, schaltet er auf Sparflamme und greift auf unsere Fettreserven zurück. Wenn wir uns dann eine Kalorienbombe gönnen, füllt unser Körper damit als allererstes wieder die Fettpolster. Und hier kommt dann der Jo-Jo-Effekt ins Spiel. Ganz schön gemein. Aber müssen wir deswegen die Nummer des heißgeliebten Pizzaservice auf ewig verbannen? Nein, denn eine strenge Diät passt auch einfach nicht in den Alltag. Vielmehr geht es darum, seine Essgewohnheiten konsequent und langanhaltend zu ändern, sodass gesunde Ernährung zu einer regelrechten Gewohnheit wird. Dabei sind kleine Sünden zwischendurch auch erlaubt, aber sie sollten eher Ausnahmen sein, um sich z.B. nach einer harten Arbeitswoche zu belohnen. Man muss eben darauf achten, dass man am Tag nicht mehr isst, als man tatsächlich verbraucht. Deswegen sind Speisen mit einer hohen Energiedichte eher etwas für Leute, die den ganzen Tag in Bewegung sind. Achtet nämlich das nächste Mal, wenn ihr einkaufen geht oder zur Feier des Tages Essen bestellen wollt darauf, dass ihr euch für Zutaten und Gerichte entscheidet, die nicht allzu viele Kalorien enthalten. Vor allem bei Käse und Aufschnitt könnt ihr mittlerweile auf leichtere Alternativen wie Schafskäse statt Camembert oder rohen Schinken statt Salami zurückgreifen. Und auch der Naschkram sollte stark reduziert werden, denn der zaubert euch ruckzuck einige Pfunde auf die Hüften. Das Zauberwort heiß eben bewusst genießen. Und dann lässt sich auch Mr. Jo-Jo-Effekt nicht mehr so schnell bei euch blicken.

Trainings- Tipps für den Ergometer

Bevor Sie mit dem Training auf einem Ergometer beginnen können, sollten Sie einige Dinge beachten. Das beginnt bereits damit, dass das Gerät immer nur auf einem ebenen und möglichst rutschfesten Untergrund aufgestellt werden sollte. Günstig ist es natürlich auch, wenn man während des Trainings das Fenster öffnet, damit man ordentlich Sauerstoff in die Lungen und damit in den Stoffwechsel pumpen kann. Zugluft sollten Sie dabei im Interesse der eigenen Gesundheit tunlichst vermeiden.
Ein zweiter wichtiger Punkt, den man bei der Vorbereitung auf das Training nicht außer Acht lassen sollte, sind die individuellen Einstellungen. So sollten Sie zum Beispiel sicher stellen, dass Sie das Pedal auch dann noch mit der ganzen Fußsohle erreichen können, wenn es sich am weitesten entfernten Punkt befindet. Das schont nicht nur Ihre Kniegelenke und den Bereich der Lendenwirbelsäule, sondern sorgt auch für die höchstmögliche Effizienz beim Training.
An so manchem Fitness Ergometer ist der Sattel auch in der Neigung verstellbar. Hier muss jeder für sich selbst schauen, in welcher Stellung die Wirbelsäule die optimale Ausrichtung bekommt. Das gilt analog auch für die Höheneinstellungen bei den Handgriffen. Hier sollte man beachten, dass das Gewicht des Oberkörpers möglichst nicht auf den Händen liegen sollte, weil dadurch die Handgelenke, die Ellenbogengelenke und die Schultern überlastetet werden könnten Schmerzhafte Verspannungen sind nur eine der möglichen Folgen.
Möchten Sie mit dem Ergometer ein bestimmtes Trainingsziel verfolgen, dann sollten Sie in der Bedienungsanleitung oder auf sportmedizinischen Ratgeberseiten nachschauen, welche Einstellungen der Bremse des Schwungrades, der erreichbaren Pulsfrequenzen sowie der individuellen Trainingszeiten hier von den Experten empfohlen werden.

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