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Archiv für die Kategorie „Gesundheit“

Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen

Mit regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen für Gesundheit im Alter vorbeugen

Viele Menschen wollen zwar in jungen Jahren noch keinen Gedanken an die Gesundheit im Alter verschwenden, doch vorbeugen ist besser als heilen und daher sind regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen im Rahmen der Gesundheitsvorsorge wichtig. Das Bewusstsein, dass die Gesundheit eines der höchsten Güter der Menschen ist, zeigt sich bei vielen Menschen leider erst dann, wenn tatsächlich schwere Krankheiten diagnostiziert werden. Viele davon könnten im Rahmen der Vorsorgeuntersuchungen, die ab 35 auch von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden, festgestellt und frühzeitig behandelt werden.

Krebsvorsorge: Eine wichtige Gesundheitsvorsorge für Mann und Frau

Insbesondere bei Krebs gilt: Vorsorgen ist besser als heilen, denn sind die Metastasen bereits in großer Zahl vorhanden und stark ausgeprägt, sind die Heilungschancen deutlich geringer. Um für die Gesundheit im Alter vorzubeugen wird die Krebsvorsorge angeboten. Die Untersuchung ist für Mann und Frau gleichermaßen wichtig, denn Darmkrebs, Lungenkrebs, Hautkrebs etc. können in frühem Stadium möglicherweise noch gestoppt werden. Damit wird nicht nur für die Gesundheit im Alter vorgebeugt, den Menschen wird zudem ein extremer Leidensweg erspart.

Herz-Kreislauf Erkrankungen mit Vorsorgeuntersuchung vorbeugen

Herz-Kreislauf Erkrankungen sind die häufigsten Todesursachen in Deutschland. Vor allem der Stress, dem wir im Alltag und im Beruf ausgesetzt sind, zu wenig Bewegung und falsche Ernährung tragen dazu bei, dass viele Menschen an Herz-Kreislauf Problemen leiden. Durch aktive Gesundheitsvorsorge und das regelmäßige Wahrnehmen der Termine für Vorsorgeuntersuchungen kann gegen Herz-Kreislauf Erkrankungen vorgebeugt werden und bei Bedarf mit alternativen Heilmitteln oder entsprechender Medikation ein Fortschreiten der Erkrankung verhindert werden.

Die Krebsvorsorge für den Mann und die Frau, die regelmäßigen Termine zur Vorsorgeuntersuchung spätestens ab 35 und eine gesunde Lebensweise tragen auf jeden Fall dazu bei, für die Gesundheit im Alter vorzubeugen.

Säuren und Basen- Haushalt unseres Körpers

Ein wichtiger Indikator für Wohlbefinden: der Säuren und Basen- Haushalt unseres Körpers
Je älter wir werden, umso mehr Wehwehchen sammeln wir an. Im Laufe eines Menschenlebens, hat der Mensch meist mit einer Vielzahl kleinerer Beschwerden zu kämpfen und meist muss man sich glücklich schätzen, wenn man von gröberen gesundheitlichen Problemen verschont bleibt. Im Alter kommen naturgemäß einige Veränderungen auf uns zu, die naturgemäß verschiedene Beschwerden verursachen. Viele dieser Beschwerden können durch einfache Anpassung unserer Essgewohnheiten oder anderer alltäglichen Gewohnheiten wieder ausgeglichen werden. Ein recht großer Bereich an Beschwerden hängen beispielsweise mit dem Verhältnis von Säuren und Basen in unserem Körper zusammen. Deswegen lohnt es sich bei den einen oder anderen Beschwerden, diesen Säuren- und Basen- Haushalt im Blick zu behalten.

Verschiedene Beschwerden
Die Beschwerden die auf einen unausgeglichenen Säuren- und Basenhaushalt hinweisen sind sehr vielfältig. Meist handelt es sich um unangenehme Erscheinungen, die man oft auch viel zu lange ignoriert, weil sie zwar lästig und schmerzhaft sind aber man sich falsch angelernt hat, nicht wegen jeder „Kleinigkeit“ zu jammern. Viele folgen dem Motto „Ich werde eben alt“ und kümmern sich viel zu lange nicht um leichtere Beschwerden, bis diese so unangenehm werden, dass sie möglicherweise zu größeren Beschwerden werden. Das sollte man auf keinen Fall riskieren, also auch im Alter auf den eigenen Körper hören. Denn die vielen Beschwerden, die einem tagtäglich lästig werden können, muss man als Signale des Körpers betrachten, der uns sagen möchte, dass etwas hier oder da nicht ganz stimmt und ins Lot gebracht werden muss. Eben wie beim Säuren- und Basenhaushalt.

Symptome einer Übersäuerung
Sehr häufig treten bei älteren Menschen die klassischen Symptome einer Übersäuerung auf, denen man jedoch leicht mit einem Basenpulver entgegentreten kann. Bei älteren Menschen muss also besonders auf das richtige Verhältnis zwischen Säuren und Basen geachtet werden, da der Körper im Alter zunehmend sensibel auf das Durcheinanderbringen dieser Balance reagiert. Zu den typischen Symptomen einer Übersäuerung zählen beispielsweise Sodbrennen und eine länger anhaltende Appetitlosigkeit. Auch so allgemeine Beschwerden wie Konzentrationsstörungen oder Unruhe können ein Hinweis auf einen unausgeglichen Säuren- und Basenhaushalt sein. Auch wenn die Muskeln oder Gelenke Probleme machen oder der Kreislauf dringend in Schwung gebracht werden muss, deutet das auf eine Missbalance hin. Auch wer sich einfach häufiger müde und antriebslos fühlt, sollte die Säuren und Basen überprüfen. Zu guter letzt sollte man auch die Veränderung von Haut. Nägeln
oder Haaren nicht einfach ignorieren, werden beispielsweise die Nägel brüchig so hat das meist einen guten Grund.

Gesundheit und Wohlbefinden steigern – mit Traditioneller Chinesischer Medizin

Die Traditionelle Chinesische Medizin beruht auf der Vorstellung, dass ein Mensch nur dann gesund bleibt, wenn die Lebensenergie Chi ungehindert in ihm fließen kann. Krankheiten im körperlichen oder seelischen Bereich entstehen, wenn Blockaden im Energiesystem vorhanden sind. Die Aufgabe eines Arztes im alten China war es in erster Linie, dafür zu sorgen, dass die Menschen gar nicht erst krank wurden. Um das zu erreichen, kennt die TCM, wie die Traditionelle Chinesische Medizin auch genannt wird, fünf Säulen: eine gesunde Ernährung, Körperübungen wie Qigong und Taiji Quan, die Akupunktur, Kräuterheilkunde und die Tuina-Massage.

Während die traditionelle Heilkunde in China in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung verloren hat, wird sie in den westlichen Ländern immer beliebter. Die sanften und bewusst ausgeführten Bewegungen des Qigong und Taiji Quan werden vielerorts in Kursen unterrichtet. Auch die Grundlagen der chinesischen Ernährungslehre können Interessierte erlernen und in ihrem Alltag selbstständig umsetzen. Akupunktur, chinesische Heilkräuter und Massagetechniken gehören bei vielen Heilpraktikern und teilweise auch bei Ärzten zum Behandlungsspektrum. Sie sind wegen ihrer Komplexität jedoch nicht für die Anwendung in Eigenregie geeignet.

Eine einfache Massageform nach Traditioneller Chinesischer Medizin, um sich selbst etwas Gutes zu tun, ist die Handmassage. Dabei wird zuerst eine Hand mit der anderen unter sanftem Druck massiert. Anschließend kommt die andere Hand dran. Dabei ist es wichtig, die Innen- wie die Außenseiten der Hand und der Finger sorgfältig zu bearbeiten, auch die Nagelfalze. In den Händen befinden sich zahlreiche Energiepunkte. Einige Meridiane, das sind Energieleitbahnen im Körper, enden an den Fingerspitzen. Außerdem liegen in der Mitte der Handfläche die so genannten Laogong-Punkte. Durch die sanfte Massage dieser Punkte wird das gesamte Energiesystem des Körpers stimuliert. Ein wohliges und belebendes Kribbeln kann sich in den Armen und Beinen ausbreiten.

Weitere Gesundheitstipps finden Sie auf http://www.wohlfuehlseite.ch

Gesunde Ohren

Gesundheit ist eines unserer höchsten Güter, und wir tun einiges, um so lange wie möglich bei bester Gesundheit zu sein. Wir achten auf unsere Ernährung, wir bewegen uns regelmäßig und versuchen, Stress-Situationen zu vermeiden. Im Großen und Ganzen fahren wir mit diesem Rezept auch ganz gut. Leider lassen wir dabei oft Kleinigkeiten außer acht. Oft genug mit fatalen Folgen für die Gesundheit. Die Ohren zum Beispiel werden allzu oft vernachlässigt.

Das macht die Ohren krank
Wir benötigen die Ohren nicht nur zum Hören, sondern auch für das Gleichgewicht. Und was tun wir ihnen an? Wir setzen sie Lärm und lauten Geräuschen aus, hören laute Musik oft sogar mit Kopfhörern, wir begegnen dem für den Gehörgang so wichtigen Ohrenschmalz mit Wattestäbchen, die wir viel zu tief einführen. Beim Eincremen mit Sonnenschutzmittel vergessen wir gerne die Ohrmuschel, im Winter aber setzen wir sie der klirrenden Kälte aus. All das macht die Ohren krank. Wir bekommen eine Mittelohrentzündung, wir riskieren unser gutes Gehör, wir schädigen das Trommelfell und wir sind, auch aufgrund der uns umgebenden Stressfaktoren, prädestiniert für Hörsturz und Tinitus. Dabei haben wir es zum großen Teil selbst in der Hand, unsere Ohren zu pflegen und etwas für ihre Gesundheit zu tun.

Das hält die Ohren gesund
Gegen Alterungsprozesse sind wir machtlos. Dennoch können wir unseren Ohren viel Gutes tun. Und bei der Pflege fängt es bereits an. Ohrenschmalz hat eine wichtige Schutzfunktion, sieht aber, wenn er aus den Ohren kommt, eher nicht so schön und ungepflegt aus. Dann muss er entfernt werden. Dabei ist es aber ausreichend, nach dem Bad oder der Dusche die Ohrmuschel mit einem Läppchen auszuwaschen und so zu reinigen. Wattestäbchen sollten nur für die äußeren Partien vorsichtig benutzt werden. Eine gründliche Reinigung der Ohren sollte nur durch einen HNO-Arzt erfolgen.
Gegen Lärm können wir das Ohr ganz einfach mit einem Ohrstöpsel schützen. Ohrstöpsel sind in jeder Apotheke Online, zu bekommen. Und gegen Kälte schützen wir die Ohren mit Watte, Stirnband oder Mütze.

Gut sehen – und gut aussehen!

Wer kennt ihn nicht, den abfälligen Begriff „Brillenschlange“? Früher hatten sich Fehlsichtige damit abzufinden, bei ihrem Erscheinungsbild zwangsläufig ästhetische Abstriche in Kauf zu nehmen. Mittlerweile ist das glücklicherweise anders: Heute gibt es eine Reihe von Möglichkeiten, Sehfehler auf attraktive Weise zu korrigieren. Brillen sind zu einem modischen Accessoire geworden, das wie die Kleidung die eigene Persönlichkeit zum Ausdruck bringt. Es ist wohl kein Zufall, dass Brillen auch von Stars – von Elton John bis Lady Gaga – bewusst als Effekt eingesetzt werden, um als Blickfang die Individualität zu unterstreichen. Je nach Wahl der Brille kann die Wirkung eines Gesichtes von peppig-frech über intellektuell, alternativ bis zu gediegener Seriosität verändert werden. Viel Spielraum also – fürs eigene gute Sehen, wie auch für das erwünschte „Gesehenwerden“ von außen.

Kontaktlinsen als neutrale Alternative

Unbestritten bleibt, dass das Tragen einer Brille das Gesicht eines Menschen verändert. Und so wie nicht alle Menschen ein „Hut-Gesicht“ haben, so gibt es natürlich auch Unterschiede, ob einem eine Brille gut zu Gesicht steht oder nicht. Wer sich absolut nicht damit anfreunden kann, bebrillt durch die Welt zu gehen, für den können Kontaktlinsen der ideale „unsichtbare“ Helfer sein. Voraussetzung ist, dass die Linsen richtig gewählt und vom Auge gut vertragen werden. (Es wäre wohl weder praktisch noch attraktiv, würde man permanent tränend, mit gereizten Augen, durch die Gegend wandern…). Ob sich harte oder weiche Linsen als individuell geeigneter erweisen, probiert man am besten in der Praxis aus. Nützlich ist es in jedem Fall, sich über die Bedingungen zu informieren, unter denen die Krankenkasse Kosten für die gewünschten Kontaktlinsen übernimmt.

Trend: Augenoperation mittels Laser

Für manche erweisen sich äußere Sehhilfen wie Brillen und Kontaktlinsen im Alltag als unpraktisch – etwa im Beruf oder beim Ausüben von Sport. Ein wachsender Trend sind Augenoperationen per Laserstrahl, um Fehlsichtigkeit durch einen direkten Eingriff auszugleichen. In den letzten Jahren nehmen solche Operationen zu, und etliche Kliniken, vor allem in Ballungsräumen, haben sich darauf spezialisiert. Wer etwa im Internet in Sachen Augenlasern Köln, Berlin, Hamburg oder München abfragt, bekommt einen Überblick über hiesige Institute, die Erfahrung mit dieser diffizilen Art der OP haben. Wichtig ist im Vorfeld eine umfassende Beratung über Chancen und Risiken eines solchen Eingriffs. Eine gründliche Voruntersuchung ist ein Muss. Sie klärt ab, ob die gesundheitlichen Voraussetzungen gegeben sind. Die Kosten der OP, meist zwischen 1.000,- und 3.000,- Euro, sind privat zu tragen.

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