Archiv für Februar 2011
Die Entscheidung im Badezimmer – Nass oder Trockenrasur?
So ziemlich jeder Mann kennt das Problem mit der morgendlichen Rasur. Man hat drei Möglichkeiten, um das täglicher Laster zu überwinden. Sich nicht zu rasieren ist dabei eine Möglichkeit, doch spätestens nach ein paar Wochen wird man auf der Straße für den neuen Yeti gehalten werden. Also bleibt nur noch das Rasieren übrig und hier hat man zwei Möglichkeiten: eine Nassrasur oder eine Trockenrasur. Was macht nun mehr Sinn und vor allem: Was ist besser?
Trocken
In meiner Jugend hab ich immer zur Trockenrasur tendiert. Mit einem Elektrorasierer ist die Arbeit sehr schnell erledigt und damit hatte es sich. Das ist einer der großen Vorteile, denn der Zeitaufwand ist hier deutlich geringer. Ein weiterer Faktor ist möglicherweise auch der Preis. Eine Trockenrasur ist ein wenig günstiger, als eine Nassrasur, bei der man noch Rasierschaum und das regelmäßige Wechseln der Klingen einrechnen muss. Doch eine Trockenrasur hat nicht nur Vorteile, denn man wird selbst mit einem Braun Bartrasierer nie so gründlich arbeiten können, wie bei einer Nassrasur.
Wer Hautprobleme hat, der wird in der Regel auch eher zu einer Trockenrasur tendieren, da sich der Bart bei Akne und Co. auf diese Weise einfach leichter entfernen lässt.
Nass
Die Nassrasur glänzt vor allem bei der Gründlichkeit. Man wird mit einer Trockenrasur NIE so ein gutes Ergebnis erzielen können, wie bei einer normalen Nassrasur. Da ändert auch die Werbung nichts daran. Ein weiterer Vorteil ist die bessere Pflege. Man reinigt und schont die Haut durch verschiedene Pflegeprodukte. Wer jedoch Akne oder ähnliche Hautprobleme hat, der sollte von einer Nassrasur absehen, da die mitunter extrem schmerzhaft verlaufen kann.
Ich selbst rasiere mich immer mit einem Nassrasierer, wenngleich ich eingestehen muss, dass es an manchen Tagen sicherlich von Vorteil wäre, wenn ich einfach flink mit einem elektrischen Rasierer über mein Gesicht fahren würde. Man kann wohl allgemein sagen, dass es immer auf die Situation ankommt und ein Wechseln je nach Bedarf mit Sicherheit sinnvoll ist und man sich nicht nur auf eine Methode beschränken sollte.
Eckkleiderschränke, Nachttisch oder Eisenbahn – mit Holz lebt es sich besser
Spielzeuge und Möbel aus Holz machen Freude. Dafür gibt es mehrere Gründe. In den vergangenen Jahren gab regelmäßig Schreckensmeldungen über giftige Substanzen in Kunststoffen, vor allem in Spielsachen. Zurecht fragen Sie sich, ob es Alternativen gibt. Holz ist ein ungiftiger Rohstoff, dem Sie vertrauen können. Die Ökobilanz von Holz schneidet sehr gut ab. Holz ist einer der nachhaltigsten Rohstoffe. Das Material lässt sich leicht bearbeiten, das heißt, es entsteht dabei nur ein geringer Energieaufwand. Im Gegensatz zu Produkten aus Kunststoff ist die Herstellung von Spielzeug und Möbeln aus Holz umweltfreundlich. Mit Holzprodukten brauchen Sie aus ökologischer Sicht also kein schlechtes Gewissen haben. Wird Holz in der Weiterverarbeitung geölt, lackiert oder gefärbt, achten die Hersteller dabei besonders auf die Verwendung von schadstofffreien Rohstoffen. Daher wird die Eisenbahn, der Bauklotz oder das Brettspiel aus Holz zum Beispiel mit einem Lack auf Wasserbasis behandelt. Das Angebot an Holzspielsachen ist vielseitig. Aber nicht nur Spielzeug, auch Möbel aus Holz verbessern Ihre Lebensqualität. Für die Aufbewahrung Ihrer Textilien eignen sich besonders Schränke aus Holz. Eckkleiderschränke sind vor allem bei kleinen Räumen praktisch. Zum Abstellen von Utensilien und als zusätzlicher Stauraum für Ihre persönlichen Dinge ist ein Nachttisch unersetzlich. Holzflächen sind hygienischer, da sich auf solide verarbeitetem Holz weniger Bakterien sammeln als auf Kunststoff. Holz vermittelt zudem ein wohliges Gefühl. Holzspielzeug fühlt sich besonders griffig an und liegt angenehm in der Hand. Schließlich regt Holz die Kreativität an, denn jedes Stück unterscheidet sich in Maserung, Form und Gewicht.
Schöne Eckkleiderschränke gibts auch bei Quoka.de.
